Spruchbilder zum Auferstehungfest

Gründe traurig zu sein!?

Liebe Blogleser – die Osterzeit und somit das Auferstehungsfest naht. Dieses Jahr wird es ein anderes Fest als alle Jahre zuvor sein. Aufgrund der Coronakrise werden wir keine öffentlichen Gottesdienste haben können. Wir werden uns nicht mit der großen Familie am Ostermontag treffen können und viele andere Dinge, die für uns die Jahre selbstverständlich waren und wir jetzt vermissen werden.

Freude die alle Trauer überdeckt.

Aber wir haben keinen Grund traurig zu sein! Denn Ostern ist ein Fest der Freude. Mir gefällt der Begriff Auferstehungsfest viel besser, denn sagt er doch aus: Christus ist aus den Toten auferstanden – welche eine herrliche Botschaft, welch eine Freude. Das ist das wichtigste Ereignis der Welt und hat Auswirkungen über unsere Zeit hinaus.

Deshalb lass dir zurufen: Wenn du Christus gefunden hast, wenn du ihn, so wie er damals für dich am Kreuz gestorben ist als Erretter und Heiland angenommen hast, so freue dich sehr! Die Umstände in welchen wir diese Tage leben, sollen uns die Freude an der Erlösung nicht rauben.

Teile deine Freude und erfreue andere!

Gerade in diesen Tagen, wo viele einsam sind, ist es doch so schön einen Anruf oder einen persönlichen Brief zu bekommen. Oder auch einen für dich persönlich geschriebenen Gruß auf Whatsapp, Instagram oder anderen Kanälen. Überlege dir wem du ganz persönlich diese Freude am Auferstehungsfest und an der Erlösung durch Jesus Christus weitergeben möchtest! Als Idee habe ich zwei Spruchbilder mit eigenen Bildern erstellt, welche zur völlig freien Verfügung stehen. Nutze diese, um Freude weiterzugeben!

Ich wünsche dir und deinen Lieben ein gesegnetes Auferstehungsfest, Jesus lebt!

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden.

Lukas 24,34

Die Bilder stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung um sie passend zu dem jeweiligen Medium zu teilen. (z.B. Quadrat für Instagram)

Bild 1 (Hochformat, Quadratisch, Querformat):

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Bild 2 (Querformat):

Gesegnetes Auferstehungsfest 2020!

„Corona-Virus“ – teile die Wahrheit!

Lesezeit: ca. 5 min

Sie breiten sich schneller aus als das Virus selbst

„China werde durch die Epidemie bestraft für den Umgang mit den Uiguren sagen die einen, bei der Epidemie handele es sich um ein amerikanisch-jüdisches Komplott meinen andere. Ein irakische Analyst sagte, hinter dem angeblichen Komplott stecke die jüdische Familie Rothschild bzw. eine „zionistische Lobby“. In Russland und dem Iran wurden wiederum Gerüchte verbreitet, bei der Epidemie handele es sich um einen US-Angriff mit biologischen Waffen. In den USA hingegen behaupten rechte Verschwörungstheoretiker sowie Impfgegner, Microsoft-Gründer Bill Gates und die Demokraten hätten mit dem Ausbruch zu tun. „

 

 

Religiöse Deutungen

Unter Christen verbreiten sich momentan verschiedenste Nachrichten im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“, wobei unter anderem auch die Rede von einem Zusammenhang zwischen der Zahl 666 und dem Wort Corona ist. Ich möchte darauf garnicht näher eingehen, da es für mich zu 100% eine Falschnachricht ist. Leider lassen sich auch Christen auf viele Theorien und Spekulationen dieser Art ein. Sie sind davon überzeugt, dass die entsprechenden Vermutungen bzw. Voraussagen doch ganz plausibel und verständlich sind. Als Folge daraus werden sie unsicher und ängstlich (und übertragen das auch noch auf andere), oder aber beschuldigend und vorschnell in ihren Beurteilungen. Doch ganz klar ist doch eines, erst wenn etwas eindeutig bewiesen und offensichtlich ist, kann ich dem auch glauben und es weiter teilen. Ich bin mir sicher, wir sollten anstatt sämtliche Whatsappnachrichten, Instagramposts, Tweets, Youtubevideos und Internetseiten sofort mit allen möglichen Kontakten zu teilen uns mindestens eine Minute zu nehmen um folgende Fragen zu überdenken:

  • Woher stammt diese Theorie? Ist die Ursprungsquelle ersichtlich und kann ich die Information genauso an der Ursprungsuelle auch finden?
  • Ist die Ursprungsquelle seriös/ glaubwürdig?
  • Was möchte diese Theorie vermitteln? Angst, Hass, Ärger, Bedrohung…
  • Was möchte ich durch das Teilen dieser Information meinem Nächsten mitteilen? Möchte ich die auf wackligen Füßen stehende Angst weitergeben? Hass schüren?

 

Zu schade um die Zeit und die Nerven

Wenn wir diese Fragen überdacht haben und auf die Nachricht beziehen, welche wir in diesem Augenblick eigentlich mit ganz vielen Menschen teilen wollten, dann wird es uns madig werden diese Information weiterzugeben. Wir werden zu dem Gedanken kommen, dass es schon zuviel ist, wenn solche spekulativen und beunruhigenden Informationen uns überhaupt so lange beschäftigen und verwirren.

Ich möchte hiermit keinesfalls den Gedanken aufkommen lassen, wir sollten alle Nachrichten die wir erhalten grundsätzlich als unwahr und unrelevant abweisen. Umso mehr möchte ich mich und uns alle wieder neu auf ein geschärftes Denken und Bewerten von Informationen hinweisen. Und vor allem auf die glaubwürdigste Quelle der Welt – die Bibel, das Wort Gottes.

Glauben was man will und Nicht-Glauben-können was man nicht glauben will

Es ist unbegreiflich, wie Menschen so schnell auf eine Aussage hereinfallen und ihr volles Vertrauen schenken, aber dem Wort Gottes keinen Glauben schenken wollen weil es ihrer Meinung nach nicht glaubwürdig ist. Jedoch müssen sie bei genauerer Nachfrage kleinbeigeben, dass sie weder die herbeigezogenen Theorien noch die Glaubwürdigkeit des Wortes Gottes geprüft haben.

 

Warum lassen auch wir Christen uns so schnell aus der Ruhe bringen?

Wir sind Menschen und haben als solche menschliche Eigenschaften und ein menschliches Wesen. Von Natur aus liegt es in uns, dass wir uns durch erschreckende und impulsive Nachrichten schnell anstecken und uns Angst machen lassen. Wir stehen in der Gefahr, ungeprüft Theorien und Informationen in unser Gedankengut zu übernehmen.

 

Aber weil wir Kinder Gottes sind, haben wir etwas, was so vielen Menschen gerade in den aktuellen Umständen bitter fehlt – eine feste Sicherheit und Zuversicht und eine Hoffnung in Jesus Christus unserem Erlöser, die unerschüttlich ist. Zudem haben wir das Wort Gottes, welches uns Rat und Hilfestellung für alle Bereiche des Lebens gibt. Es gibt uns Aufschluss über all das was gewesen ist, als auch über das was noch kommen wird. Ist das nicht herrlich?

Nun wirst du mich sicher sofort fragen wollen: Ja, du sagst die Bibel gibt Aufschluss über alles was kommt. Wie ist es dann mit der Coronapandemie? Wo steht von ihr geschrieben? Nun, gute Frage. Die Antwort ist, die Pandemie an sich ist nicht näher beschrieben, jedoch lesen wir davon, dass sich in der letzten Zeit „Seuchen“ ausbreiten werden. (Matth. 24,7) Diese Seuchen werden nicht näher bestimmt, jedoch werden im gesamten Abschnitt mehrere Zeichen dieser letzten Zeit genannt. Beim Lesen dieser Aufzählung wird uns bewusst, wie sehr die beschriebenen Zustände auf der Erde mit unserer heutigen Welt in Übereinstimmung sind. Eine genaue Ausführung zu den einzelnen Punkten wäre hier zu umfangreich. Fakt ist, wir leben in der Endzeit, sollten das ernst nehmen und uns vorbereiten auf Jesu Kommen.

Ich empfehle jedem Leser, sich bibeltreue Vorträge dazu anzuhören von Rudolf Ebertshäuser oder Roger Liebi auf der Seite von DWG Predigten.

Deine und meine Aufgabe, von Gott gegeben

Wenn wir dies alles betrachten merken wir, dass die Bibel eine Antwort auf unsere Situation hat. Aber vor allem hat sie auch eine Aufgabe an uns Gläubige, und die steht in 2. Petrus 4,11-14:

Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!
Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, daß ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!

2. Petrus 4, 11-14

Das ist unsere Aufgabe! Nicht das Teilen unwahrer, angstmachender und polarisierender Nachrichten, sondern das Führen eines heiligen Wandels und eines Lebens in Gottesfurcht. Wie wunderbar ist es doch, wenn die innerlich angespannten und zutiefst besorgten Menschen um uns her auf uns sehen und uns verständnislos fragen müssen, von woher wir diese Ruhe und Geborgenheit haben. Was für ein großes Zeugnis vor der Welt, wenn wir nicht mitmachen beim Drehen am Kreisel der Angst und Verschwörung. Dadurch können wir uns gerade in diesen Tagen im Besonderen auszeichnen! Lasst es doch unser aller Anligen sein, dem Befehl Gottes nachzukommen und gerade in dieser unruhigen Zeit ein wunderbares Zeugnis für ihn zu sein und seinen Frieden weiterzugeben.

 

Und wenn du doch etwas teilen möchtest…

… dann teil doch Gottes Wort! Das Wort Gottes hat eine unschätzbare Kraft und schon so manches Herz getröstet, Sünder überführt und Skeptiker überzeugt. Zum weitergeben gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist auch Verse in Form von schönen Spruchbildern zu teilen. Ideen dafür findest du zum Beispiel hier:

https://etsalutis.com/spruchbilder-2/

https://mario-epp-photography.smugmug.com/Quote-Pictures/

Psalm_375

Gott segne dich darin, ein Verkündiger der frohen Botschaft zu sein und gerade in dieser dunklen und ungewissen Zeit umso heller für Ihn zu leuchten!

 

 

Ein Beitrag wie wir mit Situationen wie dieser umgehen sollten, findest du hier:

https://etsalutis.com/2020/02/15/inmitten-der-seuche/

 

https://mario-epp-photography.smugmug.com/Quote-Picture

Quellen:

Schlachter, F. E. (Übers.). (2004). Die Bibel: Neue revidierte Fassung 2000 (2. Auflage, 2Pe 3,11–14). Geneva; Bielefeld: Genfer Bibelgesellschaft; Christliche Literatur-Verbreitung.

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-strafe-gottes-101.html

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kirche/verschwoerungstheorien-zu-corona-vom-komplott-bis-zur-rettenden-wunderzahl

 

Meine Reise nach Kamerun 02/2020

Die letzten Wochen gab es samstags keine Beiträge, das haben sicher einige gemerkt. Und das aus dem Grund weil ich im Ausland, in Kamerun, gewesen bin. Es war eine sehr gesegnete Zeit, von der ich zu gegebenem Zeitpunkt und nach Möglichkeit noch ausfühlicher berichten werde.

Momentan ist mein Zeitplan recht gefüllt, da es viele zu erledigende Aufgaben für die Bibelschule gibt, sodass ich hier nur einen kurzen Beitrag hochlade.

 

Impressionen aus Kamerun

Ich möchte euch als Leser dieses Blogs teilhaben lassen an einigen Impressionen aus diesem afrikanischen Land, in dem ich für 10 Tage gewesen bin. Ziel der Reise war dort auf der Station praktisch zu helfen, sowie fotografisch verschiedene Szenen aus dem Alltagsleben der Menschen dort, als auch Porträts von Kindern und Erwachsenen aufzunehmen. Diese werden für die Internetpräsentation eines neugegründeten Vereins verwendet. Die Internetpräsentation befindet sich noch im Aufbau. Ich werde demnächst über den Verein, welcher sich verschiedene geistliche und humanitäre als auch soziale Ziele zur Förderung der Menschen dort vor Ort vorgenommen hat, berichten.

Kamerun ist ein vielfältiges und sehr interessantes Land – das wird in dem kurzen, sechsminütigen Video erkennbar.

 

Verschiedene Portäts und Fotos von den Menschen dort sind über den Link auf meiner Fotografieseite sichtbar.

Der Link: https://mario-epp-photography.smugmug.com/Cameroon-2020

 

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Viel Freude beim Anschauen der Bilder und des Videos!

 

Gottes Segen wünsche ich jedem Leser, besonders in dieser unruhigen Zeit!