Mein König

Ich war einst mit schweren Lasten beladen,

da hört` ich die Botschaft vom König der Gnaden.

Barmherzig und gütig sah Er meine Schuld

und nahm sie mir ab, voll freundlicher Huld.

 

Er nahm meine Hand und geht mir voran,

er schützet und stärkt mich wenn Feinde mir nah`n.

So wandern wir beide, Er schenket mir Ruh,

führt mich seine Wege dem Heimatland zu.

 

Ich freu mich, denk ich an die Herrlichkeit,

die goldene Stadt dort in Ewigkeit.

Wo Tränen getrocknet und Leiden verklingt,

wo Lieder erschallen und alles Ihm singt.

 

Oh Fürst aller Völker, du Herrscher der Welt,

du König, der gnädig die Erde erhält.

Du mächtiger Sieger im grausamsten Tod!

Du Held und Glanz, du Morgenrot.

 

Dir einst zu dienen im Himmelssaal,

weit weg von der Erde verfinstertem Tal;

in deinem Lichte, so hell und rein,

das wird ewige Freude sein.

 

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