Jim Elliot

Die Lebengeschichte von Jim Elliot bewegt mich schon seit meiner Jungscharzeit. Jim Elliot war wirklich ein Mann der Tat und brannte mit ganzem Herzen für die Mission unerreichter Völker. Bereits in seinen Jugendjahren fing er praktisch an „vor der Haustür zu missionieren“ indem er auf der High School und im College Traktate verteilte und ein vorbildliches, christliches Leben führte.

Jim Elliot jedoch starb bereits sehr früh. Bei der ersten direkten Kontaktaufnahme mit den Huaorani-Indianer (abwertend Aucas = „Barbaren“ genannt), welche er so von Herzen liebte, wurden er und die anderen Missionare kaltblütig von den Indianern umgebracht. Es war sein größter Wunsch ihnen, die so in Hass und Verzweiflung verstrickt waren das Evangelium zu bringen.

Durch seinen und den Tod der anderen Missionare wurde eine Saat gelegt welche reiche Frucht brachte. Das Evangelium konnte diesem bisher unerreichten Stamm gebracht werden und seine Frau Elisabeth trat sogar in Verbindung mit den Mördern ihres Ehemannes und vergab ihnen.

Die Geschichte dieses Missionares ist geprägt von ganzer Hingabe, Opferbereitschaft und wahrer Liebe zu unserem Retter Jesus Christus. Jim Elliot ist ein Vorbild für uns und unser Leben.


Sehr zu empfehlen ist das nachfolgend erwähnte Buch:

Im Schatten des Allmächtigen: Das Tagebuch Jim Elliots
Taschenbuch: 284 Seiten
Verlag: SCM R. Brockhaus; Auflage: 5 (25. Januar 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3417247586
ISBN-13: 978-3417247589

Im Schatten des Allmächtigen

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