Ich sehe nur noch Sterne

Spaziergang bei Nacht

Wenn wir die letzten Tage abends auf freier Flur in der Dunkelheit unterwegs waren und jegliches Licht ausgeschaltet haben, dann haben wir erlebt was in der Überschrift steht. Da die letzten Nächte oft wolkenlos und klar gewesen sind und der Mond erst sehr spät aufging, bzw. wir momentan Neumond haben, konnten wir bei völliger Dunkelheit den herrlichen Sternenhimmel bewundern.

 

Menschlich UNfassbar

Was für ein Beweis der Allmacht Gottes! Der heutige rationale Mensch meint mit Hilfe seiner Wissenschaft alles und umfassend erklären zu können. Er maßt sich an, so gut wie sicher beweisen zu können, dass die Erde vor Jahrmillionen durch einen Urknall entstanden ist usw. Das ist heute allgemeiner Konsens – aber es ist völlig unwissenschaftlich und ungenau.

Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.
HEBRÄER 11,3

 

Wir als Kinder Gottes dürfen fest an das unfehlbare Wort Gottes glauben weil wir wissen, dass Gott lebt, wirkt und Leben verändert. Sein Wort ist seine wunderbare Botschaft an uns und im ersten Kapitel des ersten Bibelbuches lesen wir von der Erschaffung der Welt.

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,
und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.
Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.
1.MOSE 1,14-18

 

Aber die Sterne können Sie uns nicht nehmen…

Einer der Führer der französischen Revolution, Jean Bon St. André, sagte zu einem Bauer: „Ich will all eure Kirchtürme abreißen lassen, damit euch nichts mehr an eure alte Religion erinnert.“ Der Bauer antwortete: „Aber die Sterne können Sie uns nicht nehmen.“
(William J. Petersen + Randy Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001)

 

Schon gehört?

Auf diesem Blog sind auch Predigten von mir zum Anhören verfügbar. Falls du den Blog mit deinem Smartphone besuchst findest du die mp3-Dateien ganz unten auf der Seite. Bei Benutzung des Notebooks sind sie auf der rechten Seite zu finden.

… bis ihn das Lava begrub

INTRO

Ein gesegnetes Jahr wünsche ich dir, lieber Blogbesucher! Heute starte ich hiermit eine neue Reihe an Beiträgen unter der Kategorie – „Der Gedanke am Samstag“ – kurze Begebenheiten und eine Anwendung dazu. Lass dich überraschen. Ich werde es nicht jeden Samstag schaffen eine Beitrag zu erstellen aber das Vorhaben ist immer wieder einen Gedanken online zu stellen.

Fotografiewebsite, neue Spruchbilder

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Zudem möchte ich die Gelegenheit nutzen um auf meine Fotografiewebsite mario-epp-photography.smugmug.com hinzuweisen die vorest bis zum Herbst dieses Jahres 2020 besteht. Schau dort doch gerne mal vorbei und wen dir ein Bild sehr gut gefällt dann kannst du es sogar downloaden oder drucken lassen. Die neusten Spruchbilder sind dort auch zu finden.

… bis ihn das Lava begrub

C. H. Spurgeon:
Wenn in den alten Tagen der Römer ein Hauptmann einen Krieger irgendwo als eine Schildwache hingestellt hatte, so dachte dieser nie daran, seinen Posten aufzugeben. Die Felsen mochten zittern, die Schildwache stand fest. Bei den Ausgrabungen in Pompeji hat man unter der Asche unter anderem eine Schildwache gefunden, die mit dem Speer in der Hand an ihrem Platze stand. Der Krieger wankte nicht und wich nicht von seinem Platz, als der Vulkan seine tödlichen Massen ausschleuderte, welche die Stadt begruben. Sein Hauptmann hatte ihn im Namen des Kaisers dorthin gestellt und dort stand er. Wie standhaft und unbeweglich sollten die sein, welche der Herr an ihren Platz gestellt hat!

(Quelle: CMV Materialsammlung 3.0)

 

Siehe, wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren! Von Hiobs standhaftem Ausharren habt ihr gehört, und ihr habt das Ende gesehen, das der Herr [für ihn] bereitet hat; denn der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen.
JAKOBUS 5,11
Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.
LUKAS 16,10
Fragen die ich mir stellte:
  • Wie steht es um meine Treue, Gott gegenüber?
  • Bin ich bereit stnadhaft auszuharren, Glauben zu halten?
  • Ist mir der Preis, das Ziel eines treuen, standhaften Ausharrens bewusst?

 

Es ist ein große Freude für unseren Herrn Jesus seine geliebten Kinder auf der Erde tapfer und standhaft ausharren zu sehen, sich nicht von den Dingen der Welt verstricken zu lassen und den Posten zu halten. „Eine kurze Zeit noch“ so heißt es in Gottes Wort und dann werden wir für die Treue, die wir IHM hier auf der Erde gehalten haben, belohnt werden. Es lohnt sich mehr den je standhaft zu sein und zu bleiben.

Weihnachtsgruß – Video

Allen Lesern des Blogs wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest, schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2020.

-der Blogautor-